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Whiskey-Kissen

Sprayhood

Deltania 20

Die angesprochenen Kuchenbuden, wie man sie meist, nur noch auf Jollen und Seglern bis 20 qm Segelfläche findet, wurden früher aus einfacher Zeltbahn hergestellt, heute nimmt man Zeltbahn-Ersatzstoffe wie Airtex der Firma Mehler. Dieses Material ist in großer Farbauswahl vorhanden und mit nur 190 gr/qm sehr leicht.

Die Klassische Kuchenbude wird über dem Großbaum als Rechteckiges oder Trapezförmiges Tuch gespannt. Sie überdeckt nach Möglichkeit die Plicht komplett in der Länge. Mit Hilfe von Quer über dem Baum liegenden und in Taschen eingenähten Hölzern überspannt sie die gesamte Bootsbreite. Sie kann mit Seiten-, Heck- und Frontteilen geschlossen werden.

Auf den Modernen Segelbooten aus GFK wird das gleich mit Hilfe von einfachen Bügeln oder Gestellen erreicht, die dann möglicher weise noch Klappbar sind.

Deswegen sagt man auch heute noch zu den Erweiterungen Kuchenbude.

Durch moderne Beschläge ist es einfach die Gestelle der Kuchenbuden zu entfernen ohne auf dem Deck Stolperfallen zurück zu lassen.

Solange der Sprayhood ohne Kuchenbude gefahren wird, wie oben zu sehen bei der Traileryacht von Deltania, kann die Materialwahl auch in den PVC Bereich gehen. Der Reinigungaufwand wird bei diesem Material auf ein Minimum reduziert. Wenn der Sprayhood mit einem Anschlussteil verbunden wird, kann man wieder auf andere atmungsaktive Materialien ausweichen, um eine höhere Wohnqualität zu erreichen.

Sprayhoods werden aus wetterfestem Material über ein Gestell gespannt, sie sind in den Meisten Fällen beweglich. Das Anschlussteil erschließt die Plicht zum Wohnraum.